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Architekturmagazin | Architektur und Kunst
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Energetische Sanierung von Hochhäusern


Energetische SanierungEnergetische Sanierungen sind ebenso notwendig wie alltäglich. So gibt es heute ungezählte Beispiele, die zeigen, dass Sanierungen fast immer sowohl technisch als auch ökonomisch und architektonisch gelingen. In die Schlagzeilen schaffen es leider zumeist die wenigen Negativ-Beispiele.

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Fallbeispiel: Sanierung in Salzgitter


Im niedersächsichen Salzgitter hat die kommunale Wohnungsgesellschaft mehrere Straßenzüge energetisch optimiert, um attraktive Wohnungen anbieten zu können. Mit Erfolg: Die Gebäude aus den 1950er/1960er Jahren sind nicht nur energetisch auf aktuellem Stand, sie sehen auch wieder schön aus – und sind gut vermietet.

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Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der Wärmedämmung


Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der WärmedämmungDas Umweltbundesamt hat mit seinem aktuellen »Hintergrundpapier Wärmedämmung« (März 2016) erneut Vorteile und Nutzen einer Wärmedämmung am Haus bestätigt. Die zentrale Aufgabe, die Emission von Treibhausgasen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken, wird nach Ansicht fast aller Experten vor allem mit energetischer Sanierung wie Wärmedämmung der Fassade zu erreichen sein.

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Sanieren – um nicht neu bauen zu müssen?


Sanieren – um nicht neu bauen zu müssen?Neubau ist nicht mehr zeitgemäß: Die Kollateralschäden sind heute viel zu hoch – meint der Architekturpublizist Daniel Fuhrhop. Darüber sollte man diskutieren – und dieser Austausch führt in die Betrachtung des Baugeschehens unter dem Blickwinkel der Suffizienz.

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Zurück zu den alten Vorurteilen: Gebäudeenergiestandards auf dem Prüfstand


Damit hatten die Macher des stadteigenen Freiburger Wirtschafts- und Tourismusförderers FWTM, die die Stadt Freiburg als Green City vermarkten, nicht gerechnet. Als sie kürzlich die Pläne für ihr neues Verwaltungszentrum als »Kopfbau« der Messe vorstellten, ging ein Aufschrei durch die Freiburger Energieeffizienz-Szene. Denn das Gebäude sollte nach ersten Plänen lediglich energetische Minimalkriterien erfüllen.