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Architekturmagazin | Architektur und Kunst
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Beleuchtung öffentlicher Gebäude


Beleuchtung öffentlicher GebäudeSo unterschiedlich die Nutzungsart öffentlicher Gebäude sein kann, so spezifisch sind die Anforderungen. Museen, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Sportstätten oder Behörden – die Lichtkonzepte für öffentliche Gebäude müssen exakt auf die Nutzungsart und die Bedürfnisse der sich darin aufhaltenden Menschen abgestimmt sein. Zusätzlich sind eine Reihe von Vorschriften und speziellen DIN-Normen zu beachten.

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Arbeitssicherheit auf Baustellen – oft lästig, aber unerlässlich


Arbeitssicherheit auf Baustellen Kaum ein Mensch geht an einer Baustelle vorüber, ohne fasziniert stehen zu bleiben und dem treiben zuzusehen. Doch gerade die Dinge, die uns faszinieren, beherbergen häufig erhebliche Gefahrenpotentiale.

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Umrüstung konventioneller Straßenbeleuchtung auf LED


StraßenbeleuchtungDie Umrüstung der Straßenbeleuchtung von Natriumdampf-Hochdruck- (NAV) oder Leuchtstofflampen (LL) auf LED-Lichtsysteme erlaubt nicht nur Energie- und Kosteneinsparungen, sondern bietet auch die Chance auf eine verbesserte Lichtqualität durch eine hohe Gleichmäßigkeit, geringe Blendung und hohe Farbwiedergabe. Voraussetzung dafür ist eine kompetente Lichtplanung, die leider häufig immer noch unterbleibt. Die Folgen sind unnötige Ungleichmäßigkeiten und eine erhöhte Blendung.

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Hohe Schadstoffbelastung in Teppichen: Ist Parkett die bessere Wahl?


Schadstoffbelastung in TeppichenWer Wert auf ein wohnliches Ambiente legt, setzt in der Regel auf Teppichboden - trotz bekannter Nachteile für Allergiker und hoher Schmutzempfindlichkeit. Dabei ist Parkettboden vielleicht die bessere Alternative; im Unterschied zu Teppich muss nicht mit einer hohen Schadstoffbelastung gerechnet werden, zudem lässt sich Parkett leichter sauber halten.

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Effektiver Trittschallschutz


Effektiver TrittschallschutzGerade in Mehrfamilienhäusern kommt dem Schallschutz eine hohe Bedeutung zu. Insbesondere der Trittschall zwischen Treppenhaus und Wohnungen steht bei Planung und Ausführung im Fokus. Mit der Tronsole lassen sich die Treppenläufe und Podeste zuverlässig entkoppeln – welche Schallschutzwerte dabei zu erwarten sind, belegt ein neues Prognosemodell, für dessen Validierung zahlreiche Messungen in Gebäuden unter verschiedenen baulichen Situationen durchgeführt wurden.

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Berechnung des Schimmelpilzrisikos


Berechnung des Schimmelpilzrisikos mit WUFI PlusStehen Sanierungsmaßnahmen an einem Gebäude an, entsteht beim Bauherren oftmals die Angst vor Schimmelpilzwachstum. Natürlich wirken sich bauliche Veränderungen auf die hygienischen Verhältnisse in einem Gebäude aus, weshalb schon bei der Planung neben der Wirtschaftlichkeit auch die Auswirkungen auf das feuchtetechnische Verhalten betrachtet werden sollten. Schimmelpilzwachstum in Wohn-oder Büroräumen stellt ein hygienisches sowie potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar und muss daher vermieden werden.

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Energieaudits nach dem Energiedienstleistungsgesetz


Durch das neue Energiedienstleistungsgesetz müssen große Unternehmen bis zum 5. Dezember 2015 Energieaudits durchführen. Ab dem Zeitpunkt des ersten Energieaudits und mindestens alle vier Jahre sollen die Audits in unabhängiger und kostenwirksamer Weise von qualifizierten oder akkreditierten Experten durchgeführt oder nach innerstaatlichem Recht von unabhängigen Behörden durchgeführt und überwacht werden.

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Hygrothermische Gebäudesimulation macht Beurteilung verschiedener Lüftungsstrategien möglich


Hygothermische GebäudesimulationEffizientes Lüften trägt nicht nur entscheidend zur Behaglichkeit und Hygiene im Raum bei, sondern ist auch bedeutend für den Energiebedarf von Gebäuden. Früher hat sich die Luft noch weitgehend ohne aktives Zutun durch Undichtigkeiten - besonders bei den Fenstern - regelmäßig ausgetauscht. Bei modernen Gebäuden ist dies nicht mehr der Fall.

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BIM, FIM und DNA: Die drei Buchstaben des neuen Planens


BIM. Building Information Modeling»Detail research« hatte bis dato schon manches über die Zukunft des digitalen Planes im Programm. Mit der Ausgabe »BIM. Building Information Modeling. Management, Methoden und Strategien für den Planungsprozess. Beispiele aus der Praxis« folgt der nächste Streich.