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Architekturmagazin | Architektur und Kunst
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KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet


KanyaKage In Berlin-Kreuzberg eröffnete Ende April 2018 eine einzigartige Kunst- und Veranstaltungslocation. Nach den beiden Eigentümern KanyaKage benannt, ist der neue »Artspace« regelmäßig Schauplatz von Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Außerdem stehen die insgesamt 170 Quadratmeter großen Räume für Lesungen, Diskussionsrunden und Seminare zur Verfügung. Besondere Attraktion in britischem Stil: die edle Bar im Gewölbekeller. In den Sanitärräumen punktet Geberit Sanitärkeramik mit schlichtem Understatement.

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Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne


Geberit Informationszentrum in LausanneNach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

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Ausstellung: Visionen / Projektionen – Sergei Tchoban


Sergei TchobanStädte sind lebendige, von Politik, Gesellschaft und Historie geprägte Strukturen, voller Kontraste und architektonischer Projektionen. Ihre Entwicklung hinterfragt der russisch-deutsche Architekt Sergei Tchoban immer wieder aufs Neue – indem er sie unablässig zeichnet.

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Kunst im Tageslicht betrachtet


VELUX Modular SkylightDie Stiftung »Das Maximum« präsentiert im bayerischen Traunreut nahe dem Chiemsee bedeutende Werke zeitgenössischer Kunst, unter anderem von Georg Baselitz und Andy Warhol. Ausgestellt sind die Werke in zurückhaltend gestalteten Industriehallen, umgebaut zu einem Tageslicht-Museum. Das modulare Oberlicht-System schafft optimale Lichtverhältnisse für das Betrachten der Kunstwerke und fügt sich nahtlos in die Innenarchitektur ein.

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Architekturbüro mit Sichtbetonfassade


Architekturbüro mit SichtbetonfassadeDer Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine Herausforderung, denn letztlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Architekten. Im baden-württembergischen Stutensee ist ein neues Gebäude von LaCroix Architekten entstanden. Die Architektin Nicole LaCroix entschied sich für das Material Beton, innen wie außen.

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Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas


Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-DünnglasDas neue Vakuum-Isolierglas (VIG) von AGC zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Uneingeschränkte Sicht ohne sichtbare Evakuierungsöffnungen. Es wird wie normales Isolierglas verbaut und verfügt über eine geringe Gesamtdicke, die für Standardanwendungen zehn Millimeter beträgt. Möglich ist aber auch ein noch dünnerer Aufbau von nur sechs Millimetern, der vorzugsweise in historischen Gebäuden zum Einsatz kommt.

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Schaltbares Glas


Elektrochromes Glas sorgt für Komfort und farbneutralen DurchblickHalio hat die Ästhetik seines intelligenten schaltbaren Glas-Systems auf das Wesentliche reduziert: völlige Farbneutralität und natürliche Transparenz wie ein herkömmliches Fassadenglas sowie elegante, gleichmäßige Grauabtönung ohne den geringsten Blaustich in weniger als drei Minuten.

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Die höhere Mathematik der Ästhetik


Super SpacerMehr als 20 Jahre sind vergangen, seit beim Entwurf der Titanaußenhaut für das Guggenheim-Museum in Bilbao erstmals die CAD-Software CATIA für ein renommiertes Gebäude eingesetzt wurde. Mittlerweile ist diese ursprünglich für den Flugzeugbau entwickelte Software auch in der Glasarchitektur unersetzlich.

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Vortragsreihe zu Architektur in Portugal


Architektur in PortugalUnter dem Motto »Menos é Mais – Less is More« widmet sich die Vortragsreihe »Architektur Heute« an der Universität Tübingen im Wintersemester 2018/19 der aktuellen Architektur in Portugal. Organisiert werden die Veranstaltungen seit 30 Jahren von der Kunsthistorikerin Dr. Ursula Schwitalla, Tübinger Kunstgeschichtliche Gesellschaft, zu übergreifenden Themen oder als Länderreihe.

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Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten


Bettina Kandler ArchitektenDas  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.